Die Implementierung dieses privaten Geldsystems ist am Beispiel des US- Dollar gut dokumentierbar, da für die angeführten Zitate auch im Internet Quellennachweise verfügbar sind. Die Systematik des Dollar- Schuldgeldsystems ist mit der des damaligen D-Mark Systems und der des heutigen Eurosystems direkt vergleichbar. Eine ausführliche Beschreibung dieses auf Verschuldung basierenden Geldsystems ( und dessen sehr weitreichende ökonomische- und soziale Folgewirkungen auf die Gesellschaft ) finden Sie auf den Seiten "Schuldenfalle" und "Crash !". Außerdem sei auch an dieser Stelle auf das sehr informative Interview mit Bernd Senf verwiesen, Professor für Volkswirtschaftslehre an der FHW Berlin, das Sie sich direkt auf dieser Seite unter "Filme / Videos" ansehen können : Interview mit Bernd Senf ( Online- Video ).
"Die Legitimierung der Gründung einer Bankgesellschaft, [ gemeint ist die Etablierung eines von der parlamentarischen Kontrolle entkoppelten nationalen Zentralbankensystems, "A National Bank" ] durch ein Gesetz, das dies zulässt, gehört meiner Überzeugung nach nicht zu den Befugnissen, die den Vereinigten Staaten durch ihre Verfassung übertragen wurde. Sie wird in dieser nicht speziell angeführt ". ( Thomas Jefferson : Opinion on Bank, 1791, at University of Virginia. Quelle : http://etext.virginia.edu/jefferson/quotations/jeff1325.htm Hier der Link zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika vom 17. September 1787.
"Die [ National Bank ] Bank der Vereinigten Staaten ... ist eine der tödlichsten bestehenden Feindseligkeit gegen die Prinzipien und den Geist unserer Verfassung. [...] Eine Institution wie diese, die mit ihren Zeigstellen jeden Teil unserer Nation durchdringt und auf Kommando gemeinschaftlich handelt, kann, möglicherweise in einem kritischen Moment, die Regierung stürzen. Ich erachte keine Regierung für geschützt, die als Vasall unter der Leitung irgendwelcher selbsterrichteten Verwaltungen oder sonstigen Autoritäten steht, als unter der des Volkes, oder der seiner regulären Vertreter. Zu was für einem Hindernis könnte diese Bank der Vereinigten Staaten mit all ihren Zweigstellen in Zeiten des Krieges werden ! Sie könnte uns den Frieden diktieren, den wir akzeptieren müssten, wenn sie uns ihre Unterstützung entzöge. Sollen wir einer solchen Institution gestatten ihren Einfluß noch zu erweitern, die so mächtig ist, so feindselig ?" ( Thomas Jefferson, letter to Treasury Secretary Albert Gallatin, December 1803 ) Thomas Jefferson, von 1801 - 1809 ( dritter ) Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Quelle : "Thomas Jefferson on Politics & Government : Money & Banking" at University of Virginia, und : http://www.yamaguchy.netfirms.com/7897401/jefferson/gallatin.html
Andrew Jackson, 7. Präsident der Vereinigten Staaten und Gründer der Demokratischen Partei der USA. Quellen : Andrew Jackson, a Political Testament, Farewell Address ( March 4, 1837 ), und : The Miller Center, University of Virginia - http://millercenter.org/scripps/archive/speeches/detail/3644, und : The American Presidency Projekt - http://www.presidency.ucsb.edu/ws/index.php?pid=67087 "Die Regierung sollte sämtliches Geld und Guthaben schaffen und in Umlauf bringen, das sie braucht, um den Bedarf ihrer selbst und den aller Konsumenten zu decken. Durch Einführung dieses Prinzips würden die Steuerzahler Unmengen an Zinsen sparen. Das Privileg, Geld zu schaffen und auszuteilen, ist nicht nur das höchste Vorrecht der Regierung, sondern auch ihre größte gestalterische Einflussmöglichkeit." ( Abraham Lincoln ) Quelle : Monetary Policy, Senate document 23, Page 91. 1865. Und : "The money changers : currency reform from Aristotle to e-cash" by David Boyle, Business & Economics, 2002. "Das Privileg, sein eigenes Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, ist das höchste Alleinrecht des Staates und seine größte kreative Möglichkeit. Die Menschen erhalten damit eine Währung, die so sicher ist wie die Macht des Staates. Anstatt die Menschen zu beherrschen, wird es zum Diener der Menschheit. Die Demokratie wird dadurch stärker als die Geldmacht." (.Abraham Lincoln.) Quelle.: Monetary Policy, Senate document 23, Page 91. 1865. Siehe auch.: National economy and the banking system of the United States by Robert L. Owen, former chairman, Committee on banking and currency, United States Senate. Published 1939 by United States Govt. print. off. in Washington. Und.: The CONQUEST OF POVERTY by Gerald Grattan McGeer, 1935.
Quelle : U.S. President Abraham Lincoln, Nov. 21, 1864 ( letter to Col. William F. Elkins ) Ref : "The Lincoln Encyclopedia", Archer H. Shaw ( Macmillan, 1950, NY ) Siehe auch : Ein Artikel von Samuel L. Wolcott, Empire State College. Und : "Globalization and mythology" von R.W. Oldford, University of Waterloo, May 9, 2002. Und : "fiat taxation and the elimination of the federal reserve and income tax", Seite 303, von Jesse Cowell, 2008. Das Schreiben Lincolns an Col. William F. Elkins ist im Jahre 1866 in einem Artikel der "The Providence Evening Press" erschienen. Ein Nachdruck dieses Artikels kann hier geordert werden : http://www.historicpages.com/texts/incat49.htm
"Wir stehen am Scheideweg. Wir haben nicht eines, nicht zwei oder drei, sondern etliche machtvolle Monopole in den Vereinigten Staaten. Wir haben nicht eines, nicht zwei oder drei, sondern etliche Geschäftsbereiche in denen es schwierig ist, wenn nicht unmöglich, dass ein unabhängiger Unternehmer Fuß fassen kann. Wir haben die Kreditvergabe eingeschränkt, wir haben Möglichkeiten beschnitten, wir haben Entwicklungen kontrolliert, und wir sind an einem Punkt angekommen an dem wir - eine der am schlechtesten organisierten, eine der am vollständigsten kontrollierten und beherrschten Regierungen in der zivilisierten Welt geworden sind; nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugungen legitimiert durch das Votum der Mehrheit, sondern eine Regierung - gesteuert durch die Meinungen und Ansichten einer kleinen Gruppe dominierender Männer." Quellen : Wilson, Woodrow - "The New Freedom", A Call For the Emancipation of the Generous Energies of a People, Section IX Benevolence, Or Justice ? New York, Doubleday, Page & Co., 1913, und hier : http://www.sagehistory.net/progressive/WWNewFreedom.htm "Den Menschen muss geholfen werden, über das Wesen des Geldes nachzudenken. Es muss ihnen gesagt werden, was Geld ist, was Geld macht, und wo die Möglichkeiten des gegenwärtigen Geldsystems liegen, Menschen und Nationen unter die Kontrolle einiger weniger zu bringen." ( Henry Ford, 1863 - 1947 ) Quelle : "My Life and Work", Doubleday, Page & Co., 1922, S.163. Auszüge aus Louis McFadden's Rede im US- Repräsentantenhaus am 10 Juni 1932 : "[...] Herr Vorsitzender, wir haben in diesem Land eine der korruptesten Institutionen, die die Welt je gesehen hat. Ich beziehe mich auf den Federal Reserve Vorstand und die Federal Reserve Banken.
Rep. Louis McFadden, June 10, 1932. Congressional Record, 72nd Congress, 1st session, page 12595 - 12603. McFadden was the president of the Pennsylvania Banker's Association ( 1914 - 15 ) and president of the First National Bank of Canton, Pennsylvania ( 1916 - 25 ).
"Wir sind komplett von den Banken abhängig. Jeder einzelne Dollar im Umlauf wurde zuvor von irgendwem geborgt, bar oder als Buchgeld. Wenn die Banken für genügend synthetisches Geld sorgen, geht es uns gut, wenn nicht, leiden wir Not.
( Robert H. Hemphill, Kreditmanager der Federal Reserve Bank Atlanta, 1935 ) Quellen : Im Vorwort von einem Buch des bekanntesten Ökonomen des 20. Jahrhunderts, Irving Fisher - "100% Money" ( 1935 ), und "Insiderwissen : Silber, investieren in die Zukunft", ein Buch von David Morgan aus dem Jahr 2006, und : Web of Debt - "LESSONS FROM THE JAPANESE" von Ellen Brown. Und : "Wie Geld gelehrt wird !" - Bewusste Fehlinformation : GELD & GELDPOLITIK, Herausgegeben im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft zu Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Bildung e.V, Bonn, von Dr. Adalbert Kitsche und Prof. Dr. Heinz Markmann, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank. "Das gegenwärtige Federal Reserve System stellt einen eklatanten Fall der Übertragung eines Regierungs- Privilegs auf Bankiers dar. Die Regierung reicht ihren Kredit [ gemeint ist das hoheitliche Vorrecht, Geld herzustellen und in Umlauf zu bringen ] kostenlos an Banken weiter, die Geld zu ihrem persönlichen Gewinn verleihen. Noch schlimmer aber ist die Tatsache, dass dies Banken praktisch die vollständige Kontrolle darüber gibt, wieviel Geld in Umlauf kommt. Nicht ein Dollar dieser Federal Reserve Noten wird in Umlauf gebracht, ohne vorher von einer Bank verliehen worden zu sein, und ohne hierfür an irgendeine Bank Zinsen zu zahlen. Unser heutiges Geldsystem ist ein Schuldgeldsystem. Bevor ein Dollar zirkulieren kann, muss eine Schuldforderung geschaffen werden. [...]"
Der "New Deal" : »Dem Börsenkrach von 1929 ( Schwarzer Freitag ) folgte eine Weltwirtschaftskrise. In der US- amerikanischen Ausformung wurde sie als "Great Depression" ( dt. "Große Depression" ) bezeichnet. Im Zuge dieser Krise gewann Roosevelt, zuvor seit 1929 Gouverneur des Staates New York, die Präsidentschaftswahl 1932 gegen den republikanischen Kandidaten und amtierenden Präsidenten Herbert C. Hoover, dem die Schuld an der Krise gegeben und mangelnder Mut zu Entscheidungen vorgeworfen wurde. Von Roosevelt erwartete man vor allem radikale Reformen, um die weit verbreitete soziale Not zu lindern und die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Unter dem Schlagwort New Deal führte er einschneidende Wirtschaftsreformen zugunsten größerer sozialer Verantwortung durch. Allgemein gab es in den 1930er- Jahren eine für US-Verhältnisse stark ausgeprägte linke soziale Bewegung, die Popular Front.« Quelle : Wikipedia
Quelle : Congressional Record of the House of Representatives, September 29, 1941, page 7582 - 7583. Quelle : "Bailouts : The wound that will keep on hemorrhaging", ein Artikel der ehem. repulikanischen Abgeordneten Davvy Kidd auf "NewsWithViews.com". Siehe auch : "The flaws in Keynsian borrow and spend", Munich Personal RePEc Archive 2010, und : American Monetary Institute - "The need for monetary reform", ein Artikel von Stephen Zarlenga, Direktor des AMI. Stephen Zarlenga ist Autor zahlreicher Bücher zum Thema und Unterstützer der deutschen Initiative ( der Monetative - "Geldschöpfung in öffentliche Hand" ) für eine grundlegende Neugestaltung des heutigen Geld- und Finanzsystems. "Bis die Geldschöpfung wieder der Regierung obliegt und als ihre deutlichste und heiligste Verantwortung anerkannt wird, ist alles Gerede über Souveränität des Parlaments und Demokratie leer und aussichtslos.....Sobald eine Nation diesen Einfluss abtritt, ist es gleich, wer ihre Gesetze schreibt.....Zinswucher, sobald wirksam, zerstört jede Nation." (.William Lyon Mackenzie King, ehemaliger Premierminister von Kanada, der die Bank von Kanada im Jahre 1938 verstaatlichte..) Quelle.: The Federal Reserve Abolition Act by Stephen Lendman, und.: Funding Public Health Care With a Publicly Owned Bank : How Canada Did It by Ellen Brown, "The Huffington Post", Januar 2010.
Ron Paul ist einer der schärfsten Kritiker des privaten Federal Reserve Systems dieser Tage. Für seine deutlichen Statements erhält er heute mehr und mehr Zuspruch in den USA. Paul ist Autor des 2009 erschienen Buches "End the Fed". Eine ebenso eindrucksvolle wie aufschlussreiche Rede von Ron Paul vor dem US- Repräsentantenhaus vom 15.02.2006 finden Sie hier und hier - "Das Ende der Dollar- Hegemonie" ( deutschsprachige Fassung ).
Es ist nicht nur eine Depression, der wir ins Auge sehen müssen : Es ist die Gefahr eines weltweiten, langen neuen finsteren Zeitalters der Menschheit. Folgende Frage stellt sich dabei : Läßt sich die Gefahr in diesem Stadium noch abwenden ? Das hätte schon längst stattfinden müssen, aber in der Geschichte kommen notwendige Entscheidungen manchmal sehr spät. Erst wenn die Zustände völlig haltlos geworden sind, sind die Menschen bereit, ihre Torheiten, die zu den Ursachen der Krise beitrugen, aufzugeben. [...]" Quelle : "Die gegenwärtige Weltfinanzkrise" von Lyndon LaRouche, Neue Solidarität Nr. 39/2007 "Wer sind die Herren der ( Geld- ) Schöpfung ?" Fragen von Abgeordneten im Britischen Parlament an den Schatzkanzler ( = Finanzminister ). Quelle : Parliamentary Debates, Fifth Series – Vol. 371, 710, House of Commons, 6. Mai 1941. Übersetzt von Prof. Dr. Bernd Senf, September 2009. Hier der englische Originaltext. "[...] Papiergeld ist eine Hypothek auf den Wohlstand, der gar nicht existiert, gedeckt durch Pistolen, welche auf die gerichtet sind, die den Wohlstand erarbeiten müssen. Da wir nur mit echtem Geld zu tun haben wollen, beteiligen wir uns nicht an irgendwelchen Betrugssystemen der Zentralbanken." ( Selbstdarstellung der freien Bank der Lakota Indianer. Quelle : "Free Lakota Bank" ) Vom
Staatsgeld zum privaten Finanzsystem
Der
entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die
Gründung des
"Federal Reserve System" in den USA. Schon Ende des 19. Jahrhunderts
starteten die Banken, die durch das Rothschild- Imperium kontrolliert
waren, eine grosse Kampagne, um die reiche US- Wirtschaft unter ihre
Kontrolle zu bringen. Die europäischen Rothschilds finanzierten die
J.P. Morgan & Co. Bank, die Bank Kuhn Loeb & Co., John
D. Rockefellers Standard Oil Co., Edward Harrimans Eisenbahn und Andrew
Carnegies Stahlwerke. Um das Jahr 1900 sandten die Rothschilds Paul Warburg, einen ihrer Agenten, in die USA, um mit der Kühn Loeb & Co. Bank zusammenzuarbeiten. Jacob Schiff und Paul Warburg starteten eine Kampagne für die Errichtung der "Federal Reserve Bank" ( FED ) als fest installierter privater Zentralbank in Amerika. Unter der Führung der beiden Grossfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Regierung garantierte. Die Einführung der FED 1913 ermöglichte nun den internationalen Bankiers, ihre finanzielle Macht in den USA zu festigen. Paul Warburg wurde der erste Vorsitzende der FED. Dem Beschluss zur Gründung der FED folgte der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Das war die Konsequenz daraus, dass die US- Regierung nun kein eigenes Geld mehr drucken durfte. Nun hatten sich die internationalen Bankiers den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft.
In dieser privaten Bank ( FED ) wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen. Dies war der Auslöser der ersten Weltwirtschaftskrise. Auch während des Weltkrieges verlangten die USA Gold für die Bezahlung von Rüstungsgütern von den kriegführenden Nationen. Auch Deutschlands Gold musste nach Kriegsende als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich mehr als 30 000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA. Dieses Gold diente als Deckung für den US- Dollar. Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars drucken und ausgeben, als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich die Dollars, um die Rohstoffe zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde also der US- Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen. 1971 kündigte US- Präsident Richard Nixon ( 1969 - 1974, 37. Präsident der USA ) die Einlösungspflicht des Dollars in Gold ( den Golddollarstandard ) und zugleich die Haftung des Staates für den US- Dollar auf.
Diese Noten werden dann für Obligationen ( Schuldverschreibungen ) an die US- Regierung verliehen, die der FED als Sicherheit dienen. Diese Obligationen werden von den FED- Banken gehalten, die wiederum jährliche Zinsen daraus beziehen. Bereits 1992 betrug der Wert der Obligationen, die durch die Privatbanken der FED gehalten wurden, rund 5 Billiarden US- Dollar, und die Zinszahlungen der US-Steuerzahler dafür steigen ständig. Dieses ganze unglaubliche Vermögen hat die FED erschaffen, indem sie der US- Regierung Geld leiht und dafür hohe Zinsen kassiert. Der Gegenwert : farbig bedrucktes Papier, genannt "Dollar". Noch einmal : Der US- Dollar wird nicht von der US- Regierung herausgegeben, sondern von der FED, einem Zusammenschluss privater Banken, welcher der US- Regierung das Geld zur Verfügung stellt und dafür kräftig Zinsen kassiert und Steuern erhebt !
Regierungen werden gezwungen, Sachgüter gegen wertlose Dollars in die USA zu liefern, und durch die hemmungslose Geldvermehrung hat die Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie weltweit einkaufen kann. Weltweit werden die Zentralbanken gezwungen, die wertlosen Dollars als Währungsreserven zu halten.
Ergänzend hierzu : "Der Welt - Geldbetrug" von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Niedersachsen e.V. Und : "The Heart of Economics : the Creation and Management of Money" ( doc ). Und : "Die Kreatur von Jekyll Island", von Edward Griffin. Und von Jürgen Elsässer : "Geheimbund Federal Reserve" ... Sensationelle Veröffentlichung in der „Wiener Zeitung“, einer renommierten österreichischen Tageszeitung, die auch der Stadt Wien als amtliches Veröffentlichungsorgan dient. In der aktuellen Ausgabe der Beilage „Geld“ findet sich ein Schwerpunkt „US-Notenbank – der mächtigste Geheimbund der Welt“. In zwei Artikeln mit der Überschrift „Die FED als Verursacher der Finanzkrise“ und „Die Geheimnisse der US-Notenbank“ beschreibt Autor Wolfgang Freisleben Geschichte und Gegenwart des US Money Trusts. Meines Wissens die erste Veröffentlichung zum Thema in einem seriösen deutschssprachigen Blatt. [...]" Hier der sehr aufschlussreiche Artikel der "Wiener Zeitung" vom April 2009 im pdf.- Format : http://www.koenigstiger.at/downloads/geld.pdf *"[...] Kennedy wollte damit den Grundstein legen, dass die US- Regierung ihr eigenes, nicht durch Kreditaufnahme geschöpftes, schuldenfreies Geld herausgeben kann. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete John F. Kennedy ein präsidiales Dokument ( "Executive Order Number 11110" ), mit der er das frühere Dokument ( "Executive Order Number 10289" ), mit der am 23.12.1913 die Gründung der "Federal Reserve" beschlossen wurde, außer Kraft setzte. Präsident Kennedy wollte die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen. Er wollte dem US- Kongress die selbstverständliche Macht zurückgeben, das Staatsgeld zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA einzubringen. [...]" Quelle : "Verantwortung übernehmen - Geht doch !" Ein Artikel von Artur P. Schmidt, Heise / Telepolis. Zurück zum Text ↑
Anhang "[...] Die Sicherheit, welche die USA dem vor seiner eigenen Zerrüttung fliehenden Kapital bieten, ist die nackte militärische Macht, die den Zugriff auf die globalen Reichtümer ( einschl. billiger, deregulierter Arbeitskräfte ) garantiert. Robert Kurz spricht daher auch vom „Rüstungsdollar“, der den „Golddollar“ abgelöst hat [30]. Der Krieg gegen den Irak – dem Land, wo die zweitgrößten Erdölvorräte der Welt vermutet werden - liefert hier ein Musterbeispiel. Gleich nach der Invasion im Frühjahr 2003 hatte der US- Statthalter Paul Bremer den Irak als „open for business“ erklärt, die Importe freigegeben und ein voluminöses Privatisierungsprogramm auf den Weg gebracht. Im Ergebnis brach die Wirtschaft zusammen, rund 655.000 Menschen starben nach Kriegsende bis 2007, aber das Ziel war zunächst erreicht. Das Land wurde nach Maßgabe wirtschaftsliberaler Vorstellungen in ein lohnendes Investitionsobjekt verwandelt. Deshalb mussten schleunigst ein Streikverbot, ein einschränkendes Verbot gewerkschaftlicher Organisation und entsprechende Folterlager her [31]. Legendär auch die Demütigung der „Wiege der Landwirtschaft“ durch Erlasse wie die „Order 81“, die von irakischen Bauern verwendetes Saatgut mit privaten Patentrechten überzieht, welche die Bauern dazu zwingen, industriell entwickeltes, gentechnisch manipuliertes und von ( westlichen ) Unternehmen patentiertes Saatgut zu verwenden. Die alte Praxis, dass die Bauern einen Teil ihrer Ernte aufheben und im nächsten Jahr als Saatgut aussäen wurde so angesichts der Notlage der Bauern eliminiert und durch ein für die großen Saatgutkonzerne profitables Patentrecht abgelöst hat. [...]" Quelle : "Kredit, Kapital und Krise. Von der Überakkumulation des Kapitals zur aktuellen Krise des Geldes. Kapitel 5. Neue Barbarei oder Ende des Kapitalfetischs" von Hans- Peter Büttner. http://www.trend.infopartisan.net/trd1008/t131008.html [30] Robert Kurz: Weltmacht und Finanzkrise ( ND vom 18.07.2008 ). Der Text ist online verfügbar unter : http://www.exit-online.org/textanz1.php?tabelle=aktuelles&index=2&posnr=304 [31] Siehe dazu das Buch „Schock-Strategie“ von Naomi Klein ( 2007 ), kurz zusammengefasst in diesem Text von ihr : http://bgld.gbw.at/fileadmin/GBW_BGLD/update_juni2008/Naomi_Klein__Die_Schock-Strategie.doc
Ergänzend
hierzu : "Iran - Fakten gegen westliche Propaganda",
ein Vortrag von Jürgen Elsässer ( 55min.Videoaufzeichnung von NuoViso
). Und : "Kampf um die Ressourcen und direkte
Einspeisung von Informationen ins Gehirn" von Florian Rötzer,
Telepolis, 10.04.2007, und "Deutschlands Beteiligung am weltweiten Krieg
um Ressourcen", Internationale Ärzte für die Verhütung des
Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.
( IPPNW ), und "Konkurrenz und Konflikte um Ressourcen"
und "Der globale Kampf um Energiequellen bricht
aus". Und :
The Intelligence - "US-General erklärt, es gab keinen Grund für
den Irak- Krieg". Und :
AG Friedensforschung, Universität Kassel - "Neoliberaler Kolonialismus. Die USA und die
militärische Ausweitung und Absicherung der Globalisierung"
von Jürgen Wagner,
und "Gesellschaft zerstören - Der neoliberale
Anschlag auf Demokratie und Gerechtigkeit" von Bernd Hamm,
und "Das Imperium der
Schande" - ein Interview mit Prof. Jean Ziegler.
Quelle : Offener Brief zur Finanz- und Wirtschaftskrise an die Politiker der Bundesrepublik Deutschland http://www.finanzkrise-politik.de/index.html oder http://home.arcor.de/markus.priebe/index.html |