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Die Entstehungsgeschichte der vermeintlich staatlichen US- Zentralbank
"Federal Reserve System", kurz FED


1  Zitate. Mehrheitlich von US- Präsidenten und Kongressabgeordneten

2  Die Geschichte der US- Zentralbank "Federal Reserve System"

3  Anhang


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Update 12.04.2012

Die nachfolgende Zusammenstellung von Zitaten mit anschließender Beschreibung macht deutlich, dass die Vereinigten Staaten von Amerika heute kein souveräner Staat mehr ist. Gleiches gilt, neben weiteren Staaten, gegenwärtig auch für alle Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union! Erkennbar an der geldsystembedingt stetig anwachsenden Verschuldung der Staatshaushalte und unmittelbar zurückzuführen auf die verheerende Wirkung nationaler- wie internationaler ( von privater Hand kontrollierter ) Schuldgeldsysteme.

Die Implementierung dieses privaten Geldsystems ist am Beispiel des US- Dollar gut dokumentierbar, da für die angeführten Zitate auch im Internet Quellennachweise verfügbar sind. Die Systematik des Dollar- Schuldgeldsystems ist mit der des damaligen D-Mark Systems und der des heutigen Eurosystems direkt vergleichbar. Eine ausführliche Beschreibung dieses auf Verschuldung basierenden Geldsystems ( und dessen sehr weitreichende ökonomische- und soziale Folgewirkungen auf die Gesellschaft ) finden Sie auf den Seiten "Schuldenfalle" und "Crash!". Außerdem sei auch an dieser Stelle auf das sehr informative Interview mit Bernd Senf verwiesen, Professor für Volkswirtschaftslehre an der FHW Berlin, das Sie sich direkt auf dieser Seite unter "Filme / Videos" ansehen können: Interview mit Bernd Senf  ( Online- Video ).


Gemälde von Gilbert Stuart
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John Adams
( 1735 - 1826 )
"Es gibt zwei Möglichkeiten eine Gesellschaft zu besiegen und zu versklaven: Mit dem Schwert, oder mit Verschuldung."

(.John Adams, zweiter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.)

Quellen: "Economania. The British Mensa Special Interest Group on economics trade and finance". Und: Web of Debt, Chapter 4, von Ellen Brown - "The Shocking Truth About Our Money System and How We Can Break Free", Third Millenium Press Baton Rouge, LA, 2008, page 45. Und  Jerry Robinson, "Bankruptcy of Our Nation: 12 key strategies for protecting your finances in these uncertain times", Green Forest, AR, New Leaf Press 2009, page 207. Und: "Escaping the Sovereign Debt Trap" von Ellen Brown auf AmericanFreePress.net

"Die Legitimierung der Gründung einer Bankgesellschaft, [.gemeint ist die Etablierung eines von der parlamentarischen Kontrolle entkoppelten nationalen Zentralbankensystems, "A National Bank".] durch ein Gesetz, das dies zulässt, gehört meiner Überzeugung nach nicht zu den Befugnissen, die den Vereinigten Staaten durch ihre Verfassung übertragen wurde. Sie wird in dieser nicht speziell angeführt".

Quelle: Thomas Jefferson, Yale Law School - http://avalon.law.yale.edu/18th_century/bank-tj.asp 
Hier der Link zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika vom 17. September 1787.

"Ich glaube, dass Bankinstitute eine größere Gefahr für unsere Freiheit darstellen, als stehende Armeen. Wenn die amerikanische Bevölkerung jemals Privatbanken erlaubt, unsere Währung zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, werden die Banken und die Konzerne, die sich entwickeln werden, die Leute all ihres Eigentums berauben und ihre Kinder werden obdachlos in dem Kontinent erwachen, den ihre Väter eroberten.

Die Zuweisung von Macht sollte von den Banken genommen und wieder auf die Bevölkerung übertragen werden, der sie eigentlich gehört." (.Thomas Jefferson, letter to the Secretary of the Treasury Albert Gallatin, 1802.) Quelle: Die Webside von Dr. Walter E. Williams, Wirtschaftswissenschaftler an der George Mason University.
Gemälde von Rembrandt Peale
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Thomas Jefferson
( 1743 - 1826 )

"Die [ National Bank ] Bank der Vereinigten Staaten ... ist eine der tödlichsten bestehenden Feindseligkeit gegen die Prinzipien und den Geist unserer Verfassung. [...] Eine Institution wie diese, die mit ihren Zeigstellen jeden Teil unserer Nation durchdringt und auf Kommando gemeinschaftlich handelt, kann, möglicherweise in einem kritischen Moment, die Regierung stürzen. Ich erachte keine Regierung für geschützt, die als Vasall unter der Leitung irgendwelcher selbsterrichteten Verwaltungen oder sonstigen Autoritäten steht, als unter der des Volkes, oder der seiner regulären Vertreter.
Zu was für einem Hindernis könnte diese Bank der Vereinigten Staaten mit all ihren Zweigstellen in Zeiten des Krieges werden! Sie könnte uns den Frieden diktieren, den wir akzeptieren müssten, wenn sie uns ihre Unterstützung entzöge. Sollen wir einer solchen Institution gestatten ihren Einfluß noch zu erweitern, die so mächtig ist, so feindselig?" (.Thomas Jefferson, letter to Treasury Secretary Albert Gallatin, December 1803 ) Thomas Jefferson, von 1801 - 1809 (.dritter ) Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Quelle: "Thomas Jefferson on Politics & Government: Money & Banking" at University of Virginia. Anmerkung Mai 2013: Die Webseite der University of Virginia wurde verändert, ( auch ) dieses Zitat ist nicht mehr auffindbar.

"[...] Die Qualen und die Leiden, die den Menschen durch diese Bank zugefügt wurden, sind einige der Früchte jenes Systems von Politik, das ständig danach strebt, die Befugnisse der Regierung über die Grenzen dessen zu erweitern, welche uns durch die Verfassung übertragen wurden.

Die in der Verfassung aufgezählten Befugnisse verleihen dem Kongress nicht das Recht, solch eine Bankgesellschaft wie die der Vereinigten Staaten zu etablieren, und die schlimmen Folgen die hieraus entstanden sind sollen uns als Warnung dienen, in all unseren Entscheidungen im Rahmen unserer Befugnisse zu handeln und von den Regeln unserer Verfassung nicht abzuweichen, auch wenn uns vorübergehende Umstände oder die Hoffnung auf eine bessere Förderung des Gemeinwohls dazu verleiten sollten. Lasst uns die Regeln unserer Verfassung befolgen, so wie sie geschrieben stehen, oder in verfassungskonformer Art ergänzen, wenn sich diese als unzureichend erweisen sollten. [...]"
Gemälde : The White House
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Andrew Jackson
( 1767 - 1845 )

Andrew Jackson, 7. Präsident der Vereinigten Staaten und Gründer der Demokratischen Partei der USA. Quellen: Andrew Jackson, a Political Testament, Farewell Address ( March 4, 1837 ), und: The Miller Center, University of Virginia - http://millercenter.org/scripps/archive/speeches/detail/3644, und: The American Presidency Projekt  - http://www.presidency.ucsb.edu/ws/index.php?pid=67087

"Die Regierung sollte sämtliches Geld und Guthaben schaffen und in Umlauf bringen, das sie braucht, um den Bedarf ihrer selbst und den aller Konsumenten zu decken. Durch Einführung dieses Prinzips würden die Steuerzahler Unmengen an Zinsen sparen. Das Privileg, Geld zu schaffen und auszuteilen, ist nicht nur das höchste Vorrecht der Regierung, sondern auch ihre größte gestalterische Einflussmöglichkeit." ( Abraham Lincoln ) Quelle: Monetary Policy, Senate document 23, Page 91. 1865. Und: "The money changers: currency reform from Aristotle to e-cash" by David Boyle, Business & Economics, 2002.

"Das Privileg, sein eigenes Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, ist das höchste Alleinrecht des Staates und seine größte kreative Möglichkeit. Die Menschen erhalten damit eine Währung, die so sicher ist wie die Macht des Staates. Anstatt die Menschen zu beherrschen, wird es zum Diener der Menschheit. Die Demokratie wird dadurch stärker als die Geldmacht." ( Abraham Lincoln ) Quelle: Monetary Policy, Senate document 23, Page 91. 1865. Siehe auch: National economy and the banking system of the United States by Robert L. Owen, former chairman, Committee on banking and currency, United States Senate. Published 1939 by United States Govt. print. off. in Washington. Und: The CONQUEST  OF  POVERTY by Gerald Grattan McGeer, 1935.

Foto von Alexander Gardner
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Abraham Lincoln
( 1809 - 1865 )
"Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen. Sie enerviert mich und läßt mich um die Sicherheit meines Landes zittern. In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie.
Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie. Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methoden in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. Aktiengesellschaften sind inthronisiert worden, und eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben ihre Herrschaft zu verlängern, indem sie die Vorurteile des Volkes ausspielt, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist."

Abraham Lincoln, 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, fünf Monate vor seiner Ermordung am 14. April 1865.

Quelle: U.S. President Abraham Lincoln, Nov. 21, 1864 (.letter to Col. William F. Elkins.) Ref: "The Lincoln Encyclopedia", Archer H. Shaw ( Macmillan, 1950, NY ) Siehe auch: Ein Artikel von Samuel L. Wolcott, Empire State College. Und: "Globalization and mythology" von R.W. Oldford, University of Waterloo, May 9, 2002. Und: "fiat taxation and the elimination of the federal reserve and income tax", Seite 303, von Jesse Cowell, 2008. Das Schreiben Lincolns an Col. William F. Elkins ist im Jahre 1866 in einem Artikel der "The Providence Evening Press" erschienen. Ein Nachdruck dieses Artikels kann hier geordert werden: http://www.historicpages.com/texts/incat49.htm

"Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem gesteuert. Unser Kreditsystem ist in privatem Besitz konzentriert. Folglich sind das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten in den Händen von einigen wenigen Männern, die, selbst wenn ihr Handeln ehrlich und im Interesse des Gemeinwohls ist, sich notwendigerweise auf die großen Unternehmungen konzentriert, in denen ihr Kapital involviert ist, und die ebenso notwendigerweise, gegeben eben durch diesen beschränkenden Faktor, echte wirtschaftliche Freiheit hemmen, schwächen, und letztlich zerstören. [...]"

Woodrow Wilson, 28. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Amtszeit der "Federal Reserve Act" durchgesetzt und verabschiedet wurde. Mehr hierzu unten.

Quellen: Wilson, Woodrow - "The New Freedom", A Call For the Emancipation of the Generous Energies of a People, Section VIII "Monopoly or Opportunity?" New York, Doubleday, Page & Co., 1913, S. 163 - 191, und: hier
Foto : Pach Brothers, New York
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Woodrow Wilson
( 1856 - 1924 ) 

"Wir stehen am Scheideweg. Wir haben nicht eines, nicht zwei oder drei, sondern etliche machtvolle Monopole in den Vereinigten Staaten. Wir haben nicht eines, nicht zwei oder drei, sondern etliche Geschäftsbereiche in denen es schwierig ist, wenn nicht unmöglich, dass ein unabhängiger Unternehmer Fuß fassen kann. Wir haben die Kreditvergabe eingeschränkt, wir haben Möglichkeiten beschnitten, wir haben Entwicklungen kontrolliert, und wir sind an einem Punkt angekommen an dem wir - eine der am schlechtesten organisierten, eine der am vollständigsten kontrollierten und beherrschten Regierungen in der zivilisierten Welt geworden sind; nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugungen legitimiert durch das Votum der Mehrheit, sondern eine Regierung - gesteuert durch die Meinungen und Ansichten einer kleinen Gruppe dominierender Männer."

Quelle: Wilson, Woodrow - "The New Freedom", A Call For the Emancipation of the Generous Energies of a People, Section IX Benevolence, Or Justice? New York, Doubleday, Page & Co., 1913.

"Den Menschen muss geholfen werden, über das Wesen des Geldes nachzudenken. Es muss ihnen gesagt werden, was Geld ist, was Geld macht, und wo die Möglichkeiten des gegenwärtigen Geldsystems liegen, Menschen und Nationen unter die Kontrolle einiger Weniger zu bringen." ( Henry Ford, 1863 - 1947 ) Quelle: "My Life and Work", Doubleday, Page & Co., 1922, S.163.

Auszüge aus Louis McFadden's Rede im US- Repräsentantenhaus am 10 Juni 1932: "[...] Herr Vorsitzender, wir haben in diesem Land eine der korruptesten Institutionen, die die Welt je gesehen hat. Ich beziehe mich auf den Federal Reserve Vorstand und die Federal Reserve Banken.

Foto : Bain News Service
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Louis T. McFadden
( 1876 - 1936 )
Der Federal Reserve Vorstand, eine Vorstands- Regierung, hat die Regierung der Vereinigten Staaten und das Volk der Vereinigten Staaten um genug Geld betrogen, um die Staatsschulden bezahlen zu können. Die Plünderungen und die Ungerechtigkeiten des Federal Reserve Vorstands und die Aktivitäten der Federal Reserve Banken haben dieses Land gemeinsam genug Geld gekostet, um die Staatsschulden mehrfach bezahlen zu können. [...]

Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US- Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland, im Interesse von reichen räuberischen Geldverleihern. [...]

Jede Anstrengung wurde vom Federal Reserve Vorstand unternommen, um seine Macht zu verbergen, aber die Wahrheit ist, dass die FED die Regierungsgewalt der Vereinigten Staaten an sich gerissen hat. [...]"

Rep. Louis McFadden, June 10, 1932. Congressional Record, 72nd Congress, 1st session, page 12595 - 12603. McFadden was the president of the Pennsylvania Banker's Association ( 1914 - 15 ) and president of the First National Bank of Canton, Pennsylvania ( 1916 - 25 ).

He had been Chairman of the House Banking and Currency Committee for over 10 years when he made this speech denouncing the Federal Reserve System. Quellen: "Teach Peace Moment: Senator Louis T. McFadden on the Federal Reserve Corporation" und "Louis T. McFadden: An American Hero" von Richard C. Cook ( Atlantic Free Press ) und hier und hier. congressional_record_72nd_congress_mcfadden1         congressional_record_72nd_congress_mcfadden2

"Wir sind komplett von den Banken abhängig. Jeder einzelne Dollar im Umlauf wurde zuvor von irgendwem geborgt, bar oder als Buchgeld. Wenn die Banken für genügend synthetisches Geld sorgen, geht es uns gut, wenn nicht, leiden wir Not.

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Der US- Dollar
Uns fehlt ein Geldsystem, das von Dauer ist. Sieht man sich die Gesamtsituation an, so wird deutlich, wie absurd und tragisch unsere hoffnungslose Position ist. Und auch wenn es kaum zu glauben ist, entspricht es der Realität.

Genau hierüber sollte jeder intelligente Mensch Nachforschungen anstellen und sich seine eigenen Gedanken machen. Das ist derart wichtig, dass es zum Zusammenbruch unserer heutigen Zivilisation führen könnte, wenn es nicht sehr bald zu einem weit reichenden Verständnis der Thematik kommt und die Defekte im System behoben werden."

( Robert H. Hemphill, Kreditmanager der Federal Reserve Bank Atlanta, 1935 ) Quellen: Im Vorwort von einem Buch des bekanntesten Ökonomen des 20. Jahrhunderts, Irving Fisher - "100% Money" ( 1935 ), und "Insiderwissen: Silber, investieren in die Zukunft", ein Buch von David Morgan aus dem Jahr 2006, und: Web of Debt - "LESSONS FROM THE JAPANESE" von Ellen Brown. Und: "Wie Geld gelehrt wird!" - Bewusste Fehlinformation: GELD & GELDPOLITIK, Herausgegeben im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft zu Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Bildung e.V, Bonn, von Dr. Adalbert Kitsche und Prof. Dr. Heinz Markmann, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank.

"Das gegenwärtige Federal Reserve System stellt einen eklatanten Fall der Übertragung eines Regierungs- Privilegs auf Bankiers dar. Die Regierung reicht ihren Kredit [.gemeint ist das hoheitliche Vorrecht, Geld herzustellen und in Umlauf zu bringen.] kostenlos an Banken weiter, die Geld zu ihrem persönlichen Gewinn verleihen. Noch schlimmer aber ist die Tatsache, dass dies Banken praktisch die vollständige Kontrolle darüber gibt, wieviel Geld in Umlauf kommt. Nicht ein Dollar dieser Federal Reserve Noten wird in Umlauf gebracht, ohne vorher von einer Bank verliehen worden zu sein, und ohne hierfür an irgendeine Bank Zinsen zu zahlen. Unser heutiges Geldsystem ist ein Schuldgeldsystem. Bevor ein Dollar zirkulieren kann, muss eine Schuldforderung geschaffen werden. [...]"

Quelle: Willis A. Overholser - "A short review and analysis of the history of money in the United States, with an introduction to the current money problem", 1936, page 56. Quelle: "The Most Secret Science", by Archibald E. Roberts, 1984.

"Die tatsächliche Wahrheit in dieser Angelegenheit ist, wie Sie und ich wissen, dass seit den Tagen von Andrew Jackson Teile der großen Finanzzentren die Regierungen beherrschen. [...]
Das Land durchläuft eine Wiederholung von Jackson's Kampf mit der Bank der Vereinigten Staaten,- nur in weit größerem und ausgedehnterem Umfang."


(.Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika )

Quellen: Roosevelts and Delanos, Chapter 1. Franklin D. Roosevelt, letter to Col. Edward Mandell House, 21 November 1933; as quoted in F.D.R.: His Personal Letters, 1928 - 1945, edited by Elliott Roosevelt, New York Duell, Sloan and Pearce, 1950, page 373.
Foto : Elias Goldensky
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Franklin D. Roosevelt
( 1882 - 1945 )

Der "New Deal": »Dem Börsenkrach von 1929 (.Schwarzer Freitag.) folgte eine Weltwirtschaftskrise. In der US- amerikanischen Ausformung wurde sie als "Great Depression" ( dt. "Große Depression" ) bezeichnet. Im Zuge dieser Krise gewann Roosevelt, zuvor seit 1929 Gouverneur des Staates New York, die Präsidentschaftswahl 1932 gegen den republikanischen Kandidaten und amtierenden Präsidenten Herbert C. Hoover, dem die Schuld an der Krise gegeben und mangelnder Mut zu Entscheidungen vorgeworfen wurde. Von Roosevelt erwartete man vor allem radikale Reformen, um die weit verbreitete soziale Not zu lindern und die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Unter dem Schlagwort New Deal führte er einschneidende Wirtschaftsreformen zugunsten größerer sozialer Verantwortung durch. Allgemein gab es in den 1930er- Jahren eine für US-Verhältnisse stark ausgeprägte linke soziale Bewegung, die Popular Front.« Quelle: Wikipedia

Foto : United States Congress
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John W. Wright Patman
( 1893 - 1976 )
Auszüge aus Wright Patman's Rede im US- Repräsentantenhaus am 29. September 1941: "[...] Die Verfassung der Vereinigten Staaten gibt Banken nicht die Befugnis, Geld herzustellen. [.Fachausdruck: "schöpfen".] Die Verfassung sagt, dass der Kongress die Befugnis hat Geld zu schöpfen, jedoch, in unserem System, veräußern wir Staatsobligationen an Geschäftsbanken und erhalten dafür Kredite von diesen Banken. Wir bekommen kein Geld für die Veräußerung der Obligationen. [...]

Ich habe noch nie jemanden gesehen, der durch Logik und Verstand begründen konnte, weshalb die Regierung ihr eigenes Geld leihen sollte. [...]

Ich glaube die Zeit wird kommen, in der die Leute fordern werden, dass dies geändert wird. Ich glaube in diesem Land wird die Zeit kommen, in dem sie sogar Sie, mich und alle anderen mit dem Kongress verbundenen Leute beschuldigen werden, die nichts getan und zugesehen haben, während dieses idiotische Spiel weiterlief."
(.Wright Patman, Vorsitzender des Komitees für Bankwesen von 1963 - 1975 )

Quelle: Congressional Record of the House of Representatives, September 29, 1941, page 7582 - 7583. Quelle: "Bailouts: The wound that will keep on hemorrhaging", ein Artikel der ehem. repulikanischen Abgeordneten Davvy Kidd auf "NewsWithViews.com". Siehe auch: "The flaws in Keynsian borrow and spend", Munich Personal RePEc Archive 2010, und: American Monetary Institute"The need for monetary reform", ein Artikel von Stephen Zarlenga, Direktor des AMI. Stephen Zarlenga ist Autor zahlreicher Bücher zum Thema und Unterstützer der deutschen Initiative ( der "Monetative - Geldschöpfung in öffentliche Hand" ) für eine grundlegende Neugestaltung des heutigen Geld- und Finanzsystems.

"Bis die Geldschöpfung wieder der Regierung obliegt und als ihre deutlichste und heiligste Verantwortung anerkannt wird, ist alles Gerede über Souveränität des Parlaments und Demokratie leer und aussichtslos.....Sobald eine Nation diesen Einfluss abtritt, ist es gleich, wer ihre Gesetze schreibt.....Zinswucher, sobald wirksam, zerstört jede Nation." (.William Lyon Mackenzie King, ehemaliger Premierminister von Kanada, der die Bank von Kanada im Jahre 1938 verstaatlichte.) Quelle: The Federal Reserve Abolition Act by Stephen Lendman, und: Funding Public Health Care With a Publicly Owned Bank: How Canada Did It by Ellen Brown, "The Huffington Post", Januar 2010.

"[...] Sie ( die Federal Reserve ) ist eine unmoralische Institution, weil wir dieser heimlichtuerischen Einrichtung die Befugnis gegeben haben, Geld aus dem 'Nichts' zu erschaffen - und wenn Sie oder ich so etwas täten, würde man uns als Geldfälscher brandmarken - so, warum also haben wir dieses Falschgeld legalisiert?

[...] ... die Federal Reserve ist eine Kreatur, die Werte vernichtet. Seit diese Einrichtung existiert, hat der Dollar etwa 97% seiner Kaufkraft verloren. Sie ( die Menschen ) werden dazu ermuntert zu sparen, doch wozu sparen, wenn der Dollar seinen Wert verliert? Das ist wahrlich keine Ermunterung."

Quelle: Die Webside des rep. Kongressabgeordneten Ron Paul - "Abolish the Fed - Ron Paul on CNBC". Congressman Paul explains why we should abolish the Federal Reserve. He was interviewed yesterday on CNBC's Kudlow & Company. Watch Video: Congressman Ron Paul, CNBC debate with Faiz Shakir, March 20, 2008.
Foto : United States Congress
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Ron Paul, rep. Kongress- abgeordneter.


Ron Paul ist einer der schärfsten Kritiker des privaten Federal Reserve Systems dieser Tage. Für seine deutlichen Statements erhält er heute mehr und mehr Zuspruch in den USA. Paul ist Autor des 2009 erschienen Buches "End the Fed". Eine ebenso eindrucksvolle wie aufschlussreiche Rede von Ron Paul vor dem US- Repräsentantenhaus vom 15.02.2006 finden Sie hier und hier - "Das Ende der Dollar- Hegemonie" ( deutschsprachige Fassung ).

Foto : Stuart Lewis
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Lyndon LaRouche
"Die Aufgabe, die ich hier heute zu erfüllen habe, ist ungewöhnlich, und ich habe sie mir nicht unbedingt selbst ausgesucht. Sie hat sich uns aufgedrängt. Wir sind jetzt an dem Punkt angelangt, wo ein Zusammenbruch der gesamten Zivilisation droht. Wir haben es nicht bloß mit einer Wirtschaftsdepression zu tun. Über den Punkt sind wir längst hinaus.

Wir sind an dem Punkt, wo eine Kettenreaktion droht. Ein weiterer schwerer Einbruch des US-Dollars – der in den jüngsten Monaten schon beträchtlich im Wert gefallen ist – würde China ruinieren, Indien unvorstellbar schaden und Europa verheeren. Europa, China, Indien und andere Länder könnten einen plötzlichen Zusammenbruch des Dollars der Art, wie er jetzt ansteht, nicht überstehen. Und das ist ein Prozeß, der schon läuft. Wir leben also in einer ungewöhnlichen Zeit.

Es ist nicht nur eine Depression, der wir ins Auge sehen müssen: Es ist die Gefahr eines weltweiten, langen neuen finsteren Zeitalters der Menschheit. Folgende Frage stellt sich dabei: Läßt sich die Gefahr in diesem Stadium noch abwenden ? Das hätte schon längst stattfinden müssen, aber in der Geschichte kommen notwendige Entscheidungen manchmal sehr spät. Erst wenn die Zustände völlig haltlos geworden sind, sind die Menschen bereit, ihre Torheiten, die zu den Ursachen der Krise beitrugen, aufzugeben. [...]" Quelle: "Die gegenwärtige Weltfinanzkrise" von Lyndon LaRouche, Neue Solidarität Nr. 39/2007

"Wer sind die Herren der ( Geld- ) Schöpfung?" Fragen von Abgeordneten im Britischen Parlament an den Schatzkanzler ( = Finanzminister ). Quelle: Parliamentary Debates, Fifth Series – Vol. 371, 710, House of Commons, 6. Mai 1941. Übersetzt von Prof. Dr. Bernd Senf, September 2009. Hier der englische Originaltext.

"[...] Papiergeld ist eine Hypothek auf den Wohlstand, der gar nicht existiert, gedeckt durch Pistolen, welche auf die gerichtet sind, die den Wohlstand erarbeiten müssen. Da wir nur mit echtem Geld zu tun haben wollen, beteiligen wir uns nicht an irgendwelchen Betrugssystemen der Zentralbanken." (.Selbstdarstellung der freien Bank der Lakota Indianer ) Quelle: "Free Lakota Bank"

 
Vom Staatsgeld zum privaten Finanzsystem
Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des "Federal Reserve System" in den USA. Schon Ende des 19. Jahrhunderts starteten die Banken, die durch das Rothschild- Imperium kontrolliert waren, eine grosse Kampagne, um die reiche US- Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bringen. Die europäischen Rothschilds finanzierten die J.P. Morgan & Co. Bank, die Bank Kuhn Loeb & Co., John D. Rockefellers Standard Oil Co., Edward Harrimans Eisenbahn und Andrew Carnegies Stahlwerke.

Um das Jahr 1900 sandten die Rothschilds Paul Warburg, einen ihrer Agenten, in die USA, um mit der Kühn Loeb & Co. Bank zusammenzuarbeiten. Jacob Schiff und Paul Warburg starteten eine Kampagne für die Errichtung der "Federal Reserve Bank" ( FED ) als fest installierter privater Zentralbank in Amerika. Unter der Führung der beiden Grossfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Regierung garantierte.
Die Einführung der FED 1913 ermöglichte nun den internationalen Bankiers, ihre finanzielle Macht in den USA zu festigen. Paul Warburg wurde der erste Vorsitzende der FED. Dem Beschluss zur Gründung der FED folgte der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Das war die Konsequenz daraus, dass die US- Regierung nun kein eigenes Geld mehr drucken durfte. Nun hatten sich die internationalen Bankiers den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft.

Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED:

1. Die Rothschildbanken in Paris und London
2. Lazard Brothers Bank in Paris
3. Israel Moses Seif Bank in Italien
4. Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg 
5. Lehmann Bank in New York 
6. Kuhn Loeb & Co. Bank in New York
7. Rockefellers Chase Manhatten Bank in New York 
8. Goldman Sachs Bank in New York.

Bild rechts: Das Eccles Building, unter Insidern "Der Tempel" genannt, ist der Hauptsitz des Federal Reserve Systems in Washington D.C. 
Die "FED". Foto von Dan Smith
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In dieser privaten Bank ( FED ) wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen. Dies war der Auslöser der ersten Weltwirtschaftskrise.

Auch während des Weltkrieges verlangten die USA Gold für die Bezahlung von Rüstungsgütern von den kriegführenden Nationen. Auch Deutschlands Gold musste nach Kriegsende als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich mehr als 30 000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA. Dieses Gold diente als Deckung für den US- Dollar. Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars drucken und ausgeben, als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich die Dollars, um die Rohstoffe zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde also der US- Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen. 1971 kündigte US- Präsident Richard Nixon ( 1969 - 1974, 37. Präsident der USA ) die Einlösungspflicht des Dollars in Gold ( den Golddollarstandard ) und zugleich die Haftung des Staates für den US- Dollar auf.

Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch eine Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal Reserve Bank. Und die von der FED selbst bestimmte Dollarumlaufmenge (.die FED veröffentlicht seit März 2006 die Geldumlaufmenge des US- Dollars "M3" nicht mehr ) wurde zum unlösbaren Problem: Denn während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht.

Bild rechts: J. P. Morgan, einer der ( inoffiziellen ) Gründer der US- Notenbank FED. Die Konzeption der FED fand 1910 unter strengster Geheimhaltung auf Jekyll Island statt. Die Realisierung wurde im Jahre 1913 unmittelbar vor Weihnachten,- als der Großteil der Kongressabgeordneten bereits im Weihnachtsurlaub war, kurz durchgewunken.

Doch wie funktioniert diese Privatbank, welche das Recht hat, den Dollar zu drucken?  Die FED produziert "Federal-Reserve-Noten" = Dollarscheine.
Foto : American Political History
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John Pierpont Morgan (.1837 - 1913 ) war Unternehmer und der einflussreichste US- Bankier seiner Zeit.

Diese Noten werden dann für Obligationen ( Schuldverschreibungen ) an die US- Regierung verliehen, die der FED als Sicherheit dienen. Diese Obligationen werden von den FED- Banken gehalten, die wiederum jährliche Zinsen daraus beziehen. Bereits 1992 betrug der Wert der Obligationen, die durch die Privatbanken der FED gehalten wurden, rund 5 Billiarden US- Dollar, und die Zinszahlungen der US-Steuerzahler dafür steigen ständig. Dieses ganze unglaubliche Vermögen hat die FED erschaffen, indem sie der US- Regierung Geld leiht und dafür hohe Zinsen kassiert. Der Gegenwert: farbig bedrucktes Papier, genannt "Dollar". Noch einmal: Der US- Dollar wird nicht von der US- Regierung herausgegeben, sondern von der FED, einem Zusammenschluss privater Banken, welcher der US- Regierung das Geld zur Verfügung stellt und dafür kräftig Zinsen kassiert und Steuern erhebt!

Foto : Cecil Stoughton, White House
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John F. Kennedy,
35. Präsident der Vereinigten
Staaten von Amerika.
Dieser Schwindel fällt kaum jemandem auf. Dazu kommt, dass die FED durch die Obligationen der US- Regierung das Pfandrecht, staatlich und privat, auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika hat. Zahllose Gerichtsverfahren, um das FED- Gesetz rückgängig zu machen, waren bisher ohne Wirkung. Der erste, der es versuchte, war Präsident John F. Kennedy, der am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument einbrachte ( *Executive Order Number 11110 ), um die FED zu kippen. Kurz darauf wurde er vermutlich vom eigenen Geheimdienst erschossen.

Die erste Amtshandlung seines Nachfolgers, Lyndon B. Johnson war es, genau diese Amtshandlung seines Vorgängers noch im Präsidentenflugzeug auf dem Rückflug von Dallas nach Washington rückgängig zu machen. Und heute? Mit allen Mitteln versuchen die Privatbanken, ihre gigantische Einkommensquelle, den US- Dollar aufrechtzuerhalten und abzusichern. Staaten, welche ihre internationalen Handelsbeziehungen auf Euro- Basis umstellen wollen, werden zu Terroristen erklärt (.Irak, Iran, Venezuela ). 

Regierungen werden gezwungen, Sachgüter gegen wertlose Dollars in die USA zu liefern, und durch die hemmungslose Geldvermehrung hat die Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie weltweit einkaufen kann. Weltweit werden die Zentralbanken gezwungen, die wertlosen Dollars als Währungsreserven zu halten.

Der US- Dollar ist das private Geld der Hochfinanz, von niemandem ausser ihr selbst garantiert, zur Gewinnmaximierung missbraucht, hemmungslos vermehrt und zum Instrument ihrer Herrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

Bild rechts: Alan Greenspan in einem »Interview der PBS« vom 18.09.2007 zum rechtlichen Status der Federal Reserve: "Nun gut, lassen Sie uns festhalten. Die Federal Reserve ist eine unabhängige Einrichtung. Das bedeutet im Grunde, dass es keine Regierungsbehörde gibt, die Handlungen von uns (.der FED.) überstimmen kann. Solange diese Regelung gilt, und es hat nicht den Anschein, dass die Regierung oder der Kongreß, oder sonst wer, verlangen, dass wir Dinge tun, die wir als nicht in unserem Sinne erachten. Somit ist uns das Verhältnis zur Regierung, um ehrlich zu sein, egal. [...]"

Quelle dieser Beschreibung: Internationaler Hintergrund- Informationsdienst für Politik, Wirtschaft und Wehrwesen, inter info, Folge 344, Juli und August 2007. ( Ergänzt durch Textpassagen und Bilder ).
Foto : IWF, 2002
greenspan.jpg
Alan Greenspan, der Ex- Chef der "FED", hat die heutige Systemkrise durch seine unverantwortliche Geldpolitik einer inflationären Dollarflut letztlich ausgelöst. Mehr hierzu auf der Seite "Crash!".

Ergänzend hierzu: "Der Welt - Geldbetrug" von  Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Niedersachsen e.V. (.hier als pdf.- Datei ). Und: "Die Kreatur von Jekyll Island", von Edward Griffin. Und von Jürgen Elsässer: "Geheimbund Federal Reserve" ... Sensationelle Veröffentlichung in der „Wiener Zeitung“, einer renommierten österreichischen Tageszeitung, die auch der Stadt Wien als amtliches Veröffentlichungsorgan dient. In der aktuellen Ausgabe der Beilage „Geld“ findet sich ein Schwerpunkt „US-Notenbank – der mächtigste Geheimbund der Welt“. In zwei Artikeln mit der Überschrift „Die FED als Verursacher der Finanzkrise“ und „Die Geheimnisse der US-Notenbank“ beschreibt Autor Wolfgang Freisleben Geschichte und Gegenwart des US Money Trusts. Meines Wissens die erste Veröffentlichung zum Thema in einem seriösen deutschssprachigen Blatt. [...]" Hier der sehr aufschlussreiche Artikel der "Wiener Zeitung" vom April 2009 im pdf.- Format: http://www.koenigstiger.at/downloads/geld.pdf

*"[...] Kennedy wollte damit den Grundstein legen, dass die US- Regierung ihr eigenes, nicht durch Kreditaufnahme geschöpftes, schuldenfreies Geld herausgeben kann. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete John F. Kennedy ein präsidiales Dokument ( "Executive Order Number 11110" ), mit der er das frühere Dokument ( "Executive Order Number 10289" ), mit der am 23.12.1913 die Gründung der "Federal Reserve" beschlossen wurde, außer Kraft setzte. Präsident Kennedy wollte die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen. Er wollte dem US- Kongress die selbstverständliche Macht zurückgeben, das Staatsgeld zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA einzubringen. [...]" Quelle: "Verantwortung übernehmen - Geht doch!" Ein Artikel von Artur P. Schmidt, Heise / Telepolis. Zurück zum Text


Ein Ausschnitt aus der Dokumentation "America: Freedom to Fascism" des Filmproduzenten und Regisseurs Aaron Russo (†).

Abschließende Anmerkung: Ausgenommen von Andrew Jackson wurde jeder Präsident, der den Versuch unternahm die Geldschöpfung wieder zurück in die hoheitliche Gewalt des Staates zu bringen, ermordet.


Anhang
"[...] Die Sicherheit, welche die USA dem vor seiner eigenen Zerrüttung fliehenden Kapital bieten, ist die nackte militärische Macht, die den Zugriff auf die globalen Reichtümer ( einschl. billiger, deregulierter Arbeitskräfte ) garantiert. Robert Kurz spricht daher auch vom „Rüstungsdollar“, der den „Golddollar“ abgelöst hat [30]. Der Krieg gegen den Irak – dem Land, wo die zweitgrößten Erdölvorräte der Welt vermutet werden - liefert hier ein Musterbeispiel. Gleich nach der Invasion im Frühjahr 2003 hatte der US- Statthalter Paul Bremer den Irak als „open for business“ erklärt, die Importe freigegeben und ein voluminöses Privatisierungsprogramm auf den Weg gebracht.

Im Ergebnis brach die Wirtschaft zusammen, rund 655.000 Menschen starben nach Kriegsende bis 2007, aber das Ziel war zunächst erreicht. Das Land wurde nach Maßgabe wirtschaftsliberaler Vorstellungen in ein lohnendes Investitionsobjekt verwandelt. Deshalb mussten schleunigst ein Streikverbot, ein einschränkendes Verbot gewerkschaftlicher Organisation und entsprechende Folterlager her [31]. Legendär auch die Demütigung der „Wiege der Landwirtschaft“ durch Erlasse wie die „Order 81“, die von irakischen Bauern verwendetes Saatgut mit privaten Patentrechten überzieht, welche die Bauern dazu zwingen, industriell entwickeltes, gentechnisch manipuliertes und von ( westlichen ) Unternehmen patentiertes Saatgut zu verwenden. Die alte Praxis, dass die Bauern einen Teil ihrer Ernte aufheben und im nächsten Jahr als Saatgut aussäen wurde so angesichts der Notlage der Bauern eliminiert und durch ein für die großen Saatgutkonzerne profitables Patentrecht abgelöst hat. [...]"

Quelle: "Kredit, Kapital und Krise. Von der Überakkumulation des Kapitals zur aktuellen Krise des Geldes. Kapitel 5. Neue Barbarei oder Ende des Kapitalfetischs"  von Hans- Peter Büttner. http://www.trend.infopartisan.net/trd1008/t131008.html

[30] Robert Kurz: "Weltmacht und Finanzkrise" Und: "Weltmacht und Weltgeld" - Die ökonomische Funktion der US-Militärmaschine im globalen Kapitalismus und die Hintergründe der neuen Finanzkrise.

[31] Siehe dazu das Buch „Schock-Strategie“ von Naomi Klein ( 2007 ), kurz zusammengefasst in diesem Text: http://www.fischerverlage.de/sixcms/media.php/308/LP_978-3-10-039611-2.pdf; siehe auch hier.


Kopp Verlag- Online, August 2010: "Ron Paul & Lew Rockwell: Beendet die FED! Beendet den Krieg! Beendet das Imperium!"


Kopp Verlag- Online, September 2010: Ein US- Soldat im Irakeinsatz »Der Terrorist bin ich!« In selten vernommener Klarheit schildert der Soldat Mike Prysner Mittel und Methodik derer, die uns tatsächlich regieren.


Kopp Verlag- Online, Januar 2012: Irakkrieg beendet? Der amerikanische Marineinfanterist Ross Caputi erinnert sich an die Ereignisse im Zusammenhang mit der Belagerung und Zerstörung der irakischen Stadt Falludscha im Jahr 2004, bei der tausende von Menschen getötet, hunderttausende vertrieben und die Stadt mit chemischen Kampfstoffen vergiftet wurde.

Hier finden Sie den gesamten Artikel »Irakkrieg beendet? Amerikanischer Marineinfanterist selbstkritisch über die Zerstörung Falludschas«


Kopp Verlag- Online, Februar 2012: Das Ende des Petro-Dollar? Indien will iranisches Erdöl mit Gold bezahlen.

Gerüchten zufolge arbeiten Indien und der Iran derzeit am Verhandlungstisch eine Vereinbarung aus, die die Bezahlung von Erdöl mit Gold ermöglichen soll. Sie fragen sich, warum das wichtig sein soll? Immerhin zielt es auf den Kern sowohl der gegenwärtigen Bewertung des Dollars als auch der derzeitigen extrem angespannten und verfahrenen Situation im Zusammenhang mit dem Iran.

Ergänzend hierzu:
"Iran - Fakten gegen westliche Propaganda", ein Vortrag von Jürgen Elsässer ( 55min.Video von NuoViso ). Und: "Kampf um die Ressourcen und direkte Einspeisung von Informationen ins Gehirn" von Florian Rötzer, Telepolis, 10.04.2007, und "Deutschlands Beteiligung am weltweiten Krieg um Ressourcen", Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. ( IPPNW ), und "Konkurrenz und Konflikte um Ressourcen". Und: The Intelligence - "US-General erklärt, es gab keinen Grund für den Irak- Krieg". Und: AG Friedensforschung, Universität Kassel - "Neoliberaler Kolonialismus. Die USA und die militärische Ausweitung und Absicherung der Globalisierung" von Jürgen Wagner, und "Gesellschaft zerstören - Der neoliberale Anschlag auf Demokratie und Gerechtigkeit" von Bernd Hamm, und "Das Imperium der Schande" - ein Interview mit Prof. Jean Ziegler.

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