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Grafiken zum Geld- und Finanzsystem und zu dessen Status


  1  Gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank von 1955 - 2005

  2  Gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung der BRD von 1949 und Hochrechnung bis 2021

  3  Gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank von 1950 - 2010

  4  Gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung der BRD in Prozenten des BIP von 1950 - 2005

  5  Löhne und Gehälter und Unternehmens- und Vermögenseinkommen in der BRD von 2000 - 2007

  6  Grafische Darstellung der Vermögensverteilung in der BRD. ( Armutsbericht 2004 )

  7  Ausgaben, Zinslasten und Zinserträge der Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland

  8  Entwicklung der Überschuldung privater Haushalte in der BRD. ( A + R Bericht 2005 )

  9  Deutsche Auslandsvermögen / Auslandsverschuldung ( AVS ) von 1997 - 2012

10  Aktiva und Passiva des intern. Bankensystems von 1999 - 2009. ( Das intern. Null-Summen-Spiel )

11  Der systembedingte Verlauf der Kaufkraftentwertung der Weltleitwährung US- Dollar von 1913 - 2007

12  Schematische Darstellung des drohenden Zusammenbruchs des ( Welt- ) Finanzsystems

13  Der Verlauf der geldsystembedingten Staatsverschuldung der BRD von 1948 - 2008

14  Entwicklung der öffentlichen Schulden der BRD von 1960 - 2014

15  Zinszahlungen der öffentlichen Haushalte der BRD von 1950 - 2012

16  Die Verschuldungsspirale der Länder der 3. Welt von 1990 - 2004

17  Geld- Tranfervolumen an den internationalen Kapitalmärkten pro Tag

18  Verlauf und Höhe der Derivate- Volumen in Rel. zum BIP der USA

19  Die umgekippte Pyramide globaler Liquidität

20  Die Weltkarte der Hyperinflationen des 20. Jahrhunderts


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Update 30.07.2012

grafik_bundesbank
1.) Die Berechnung der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank für die Volkswirtschaft der BRD veranschaulicht die Systematik des heutigen Geld- und Finanzsystems: Geldvermögen und Schuldenlasten wachsen mathematisch bedingt gleichermaßen exponentiell an. Erläuternde Informationen zu dieser Systematik finden Sie auf den Seiten Schuldenfalle und Crash!. Quelle: Der Crash - Irrtümer über Inflation, Deflation und Gold - von Günter Hannich. Siehe auch: Finanzkrise - einfach erklärt. Ein Artikel von Dipl.-Ing. Walter K. Eichelburg auf "goldseiten.de".

Datenquellen der Deutschen Bundesbank in tabellarischer Form: Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung für Deutschland 2006 bis 2011.pdf (.Ab Seite 19 - Geldvermögen und Verbindlichkeiten.). Und: Monatsbericht Mai 2010.pdf. ( Ab Seite 52 )

schulden_vermoegen_brd
schulden_vermoegen_brd_insgesamt
2.) Die obige Grafik zeigt die gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung für die Bundesrepublik Deutschland von 1949 und Hochrechnung bis zum Jahr 2021 ( Quelle der Daten von 1998 bis 2008: Deutsche Bundesbank ) Die Tabelle gibt Aufschluß über die Verteilung der gesamten Geldvermögen / Schulden in der BRD. Stand: 2008.

"[...] Die Immobilienblase in den USA platzte, als die Zinszahlungen von den privaten Hausbesitzern nicht mehr geleistet werden konnten. Die Folge waren die Zusammenbrüche der Immobilienbanken Fannie Mae und Freddie Mac. Die Krise 2008 / 2009 nahm dort ihren Ursprung. ... Eine zweifelhafte Rolle spielen in dieser Hinsicht die Konjunkturprogramme, die häufig größere Einkommen begünstigen, zum Geldentzug beitragen und damit die Probleme noch zuspitzen. ... Das Geldvermögen des einen bedeutet, daß ein zweiter dieses Vermögen garantiert, dem Vermögenden verpflichtet ist, d. h. Schulden bei ihm besitzt. Daraus folgt:

Die SUMME aller GeldVERMÖGEN und SCHULDEN ist NULL

Die Vermögen betragen in der BRD mittlerweile mehr als das fünffache des Jahreseinkommens der Bevölkerung.[...] Die heutigen Vermögen gefährden sich aufgrund ihrer enormen und zwangsläufig weiter steigenden Höhe selbst. [...]"

Quelle: "Ursache der Finanz- und Wirtschaftskrise; Wirtschaftskreislauf, Sparquote, Geldakkumulation, Zinseszins, Kreditklemme, Insolvenzen" ( pdf. 126 KB ) von Dipl.-Ing. Ulrich Engelke. Datenquellen der Deutschen Bundesbank in tabellarischer Form: Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung für Deutschland 2006 bis 2011.pdf (.Ab Seite 19 - Geldvermögen und Verbindlichkeiten.). Und: Monatsbericht Mai 2010.pdf. ( Ab Seite 52 )

grafik_bundesbank_2010
3.) Die aktuelle gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank gibt Aufschluss über den Vermögens- und Verschuldungstand in der BRD bis 2010. Quelle: "Unser Geld(system)... Geldvermögen - Schulden / Gegenüberstellung" - von Richard Riedl. Datenquellen der Deutschen Bundesbank in tabellarischer Form: Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung für Deutschland 2006 bis 2011.pdf (.Ab Seite 19 - Geldvermögen und Verbindlichkeiten ). Und: Monatsbericht Mai 2010.pdf. ( Ab Seite 52 )

helmut_creutz_nr.034_0.43b
4.) Die Grafik des Wirtschaftsanalytikers Helmut Creutz zeigt den Verlauf der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung für die Bundesrepublik Deutschland in differenzierter Form in Relation (.%.) zum Bruttoinlands- produkt "BIP". Quellen: http://www.helmut-creutz.de/pdf/grafiken/034-043b_creutz.pdf, und: Fairconomy, Dezember 2005  - "Woran auch diese Regierung scheitern wird.pdf" -  von Helmut Creutz.

jjahnke_14444.gif
5.) Die Grafik von Joachim Jahnke zeigt die viel zitierte "Schere" zwischen Arbeitseinkommen und Einkommen bzw. Gewinnen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen in Deutschland. Diese Entwicklung ist zwangsläufig und entspricht der Systematik des heutigen zinsbasierten Schuldgeldsystems. Quelle: http://www.jjahnke.net/wochenbuch3.html

armut_reichtum_deutschland
6.) Der sogenannte "Armutsbericht" der Bundesregierung von 2004 bestätigt die nachfolgend dargestellte Zins- Analyse des Wirtschaftsanalytikers Helmut Creutz: Das heutige Geldsystem transferiert Gelder in verdeckter Weise und in permanent beschleunigtem Maße von Arm zu Reich. Quelle: http://www.jjahnke.net/armut.html

helmut_creutz_59b
7.) Die Grafik von Helmut Creutz macht den exponentiellen Anstieg der Zinserträge zu Gunsten Weniger sichtbar. Quelle: "Die Umverteilung durch die Zinsströme" ( pdf. 100 KB ) auf "humane-wirtschaft.de". Ergänzend hierzu: "Neues Geld - Neue Welt. Die drohende Wirtschaftskrise - Ursachen und Auswege" auf "neuesgeld.com". Und: "Jenseits von Gier und Knappheit". Ein Interview mit Bernard Lietaer. Prof. Bernard Lietaer war u.A. in hoher Position in der belgischen Zentralbank tätig und setzt sich bereits seit Jahren für die Einführung alternativer Währungssysteme ein. 

ueberschuldung_in_der_brd
8.) Systembedingt permanent steigend: Das auf Verschuldung basierende Geld- und Finanzsystem stürzt immer mehr Haushalte in Deutschland in den finanziellen Ruin. Leid, Elend und Enteignungen sind die Folge. (.Auch.) diese Grafik dokumentiert eine schwerwiegende gesellschaftliche Fehlentwicklung, die weder mit dem Grundgesetz der BRD, insbesondere aber mit den gesetzlichen Bestimmungen der unveräußerlichen Menschenrechte nicht in Einklang zu bringen ist! Entsprechende Belege hierfür finden Sie auf der Seite Human Rights.

Quelle obiger Grafik: "Lebenslagen in Deutschland - Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung" (.pdf.- Datei, 2MB, Seite 102 ). Webseite: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

statistik_aussenwirtschaft_avs
9.) Deutsche Auslandsvermögen./.Auslandsverschuldung von 1997 bis 2012. Copyright: Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main, Deutschland. Quelle: Der Auslandsvermögensstatus (.AVS.). Auch diese Grafik zeigt den mathematisch bedingten (.systemischen.) Zusammenhang zwischen Geldvermögen und Verbindlichkeiten des heutigen Geld- und Finanzsystems.

bank_foreign_assets_liabilities_by_currency
10.) Aktiva und Passiva ( Guthaben / Verbindlichkeiten ) des internationalen Bankensystems von 1999 bis Ende 2008. Diese Grafik veranschaulicht auf einen Blick dass das heutige Geld- und Finanzsystem de facto ein Null-Summen-Spiel in internationalem Maßstab ist:

Die SUMME aller VERMÖGEN und SCHULDEN ist NULL!

Erläuternde Informationen zu diesem systembedingten Zusammenhang finden Sie auf den Seiten Schuldenfalle und Crash!. Quelle: Bank for International Settlements ( Bank für internationalen Zahlungsausgleich, "BIZ" ), Quarterly Review, March 2009.pdf.

Hintergrundinformationen zur "BIZ" finden Sie hier:
http://www.lobbypedia.de/index.php/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich

kaufkraftverlust_us_dollar
11.) Der systembedingte Verlauf der Kaufkraftentwertung der Weltleitwährung US- Dollar von 1913 bis 2007. Quelle: "AMERICA'S FORGOTTEN WAR AGAINST THE CENTRAL BANKS" by Mike Hewitt, dollardaze.org, October 20, 2007.

grafik_finanzsystem
12.) Die um Kurvenverläufe für Zinsgewinne / Zinslasten und Wirtschaftswachstum komplettierte grafische Darstellung der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung verdeutlich, warum das heutige Geld- und Finanzsystem auf Dauer nicht funktionieren kann:

Der durch den Zins- und Zinseszinseffekt exponentiell verlaufende Anstieg permanent anwachsender Geldvermögen und Schuldenlasten führt einige Jahrzehnte nach dem Start dieses Geld- und Finanzsystems in eine nicht überwindbare Schuldenkrise (.der gegenwärtige Status.), die die Volkswirtschaft(en) schließlich unweigerlich in den Bankrott treibt! Keines der von der Politik veranlassten "Rettungsmaßnahmen" für den Euro in Europa oder den Dollar in den USA kann diese Entwicklung stoppen oder gar umkehren!

Eine ausführliche Beschreibung dieser Systematik als auch Lösungen für dieses durchaus nicht ausweglose Dilemma finden Sie auf den Seiten SchuldenfalleCrash! und Filme / Videos.

staatsverschuldung_deutschland
13.) Der Verlauf der geldsystembedingt stetig anwachsenden Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland nach der Währungsreform zur D-Mark von 1948 bis 2008. Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank.

verschuldung_oeffentliche_hand
14.) Das Schuldgeldsystem und der Zins: Bis zum Jahr 2014 wird die Gesamtverschuldung der öffentlichen Haushalte durch den Zinseffekt etwa 90% des jährlichen Bruttoinlandsprodukts der BRD betragen. Wenn in Kürze keine grundlegenden Systemkorrekturen erfolgen ist der nächste Staatsbankrott (.nach 1923 und 1948.) mathematisch bedingt unvermeidbar! Quelle: http://www.jjahnke.net/rundbr58.html

zinszahlungen_oeffentliche_haushalte
15.) Verlauf und Höhe der Zinszahlungen öffentlicher Haushalte der BRD von 1950 bis 2012. Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank, Bundesministerium der Finanzen ( "BMF" ).

entwicklungslaender_schulden
16.) Auch die permanent anwachsende Verschuldung der Länder der Dritten Welt ist geldsystembedingt und kann in diesem Geldsystem nicht überwunden werden! Quelle obiger Grafik: http://www.welthungerhilfe.de/schulden-entwicklungslaender-steigen.html Ergänzend hierzu: "Die Erfolgsmeldungen täuschen. Die Lage der Armen wird nicht besser. Der Schuldennachlass und andere Hilfsversprechen aus dem reichen Norden reichen nicht aus, um die Krise der Entwicklungsländer zu überwinden [...]" Quelle

geld_transfervolumen_global_pro_tag
17.) Die Grafik zeigt das gesamte Geld- Transfervolumen an den internationalen Kapitalmärkten pro Tag. Nur noch etwa 0,5% allen pro Tag global umlaufenden Geldes wird für den Handel mit realen Waren verwendet, Stand: März 2009. Die 'restlichen' 99,5% sind größtenteils ungedeckte Monopoly- Gelder.
Wie 'Experten' nun angesichts dieser geradezu aberwitzigen Zahlen noch irgend etwas im bestehenden Finanzsystem zum Besseren "regulieren" wollen, ist mit schleierhaft. Hier gibt es nichts zu regulieren! Diese überschüssigen und aus dem 'Nichts' ( siehe Schuldenfalle und Crash! ) geschöpften Gelder müssen umgehend aus dem System gelöscht werden, bevor das globale Kasino endgültig kollabiert und die Menschheit in eine nie dagewesene ökonomische- und soziale Katastrophe stürzt. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die verheerenden Folgen der Hyperinflation in den 1930er Jahren in Deutschland! Siehe hierzu auch: Vermögenssicherung in der Finanzmarktkrise - die Powerpoint Präsentationsfolien der Ökonomen Andreas Clauss und Friedhelm Meier. ( pdf.- Datei, 9MB )

Dr. Joachim Jahnke: "Der globale Währungshandel hat mit etwa 1.900 Mrd US$ pro Tag einen neuen Rekord erreicht. Um die kaum vorstellbare Größenordnung wenigstens etwas zu verdeutlichen.: Das entspricht auf Tagesbasis dem 78- Fachen des weltweiten Warenverkehrs oder dem 260- Fachen des Bruttoinlandsprodukts Deutschlands oder dem 630- Fachen aller Bruttolöhne und - Gehälter in Deutschland.
Der Umsatz an spekulativen Finanzpapieren in Form von Derivativen an den Terminbörsen hat sich in den letzten drei Jahren verdoppelt und erreicht ein durchschnittliches Tagesvolumen von 3.9 Mrd US$ oder mehr als das Tausendfache aller täglichen Bruttolöhne und - Gehälter in Deutschland. Dabei sprang der Betrag aller ausstehenden „Terminwetten" im im ersten Halbjahr 2006 fast um ein Viertel auf 370 Billionen Dollar. Zum Vergleich : die gesamte Wirtschaftsleistung der USA pro Jahr beträgt etwa 13 Billionen US Dollar. Diese Verträge werden meistens „over the counter" zwischen Banken gehandelt und sind daher schwer zu kontrollieren. 56% davon waren Wetten auf Zinsentwicklungen, 10% auf Währungsentwicklungen. Selbst wenn die Derivative saldiert werden, indem neue auf ältere verrechnet werden, ergibt sich immer noch ein Betrag etwa in der Größenordnung der gesamten amerikanischen Wirtschaftsleistung eines Jahres." Quelle: http://www.jjahnke.net/rundbr31.html

derivate_volumen
18.) Verlauf und Höhe der Derivate- Volumen an den internationalen Kapitalmärkten in Relation zum jährlichen Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten. Zum Vergleich: Das jährliche BIP aller Volkwirtschaften der Erde lag im Jahre 2009 bei knapp 60 Billionen US- Dollar. Fazit: Es handelt hierbei um eine von der Realwirtschaft entkoppelten Börsen- Hyperinflation! Sollten sich diese gigantischen und gänzlich wertlosen Geldmassen in die Realwirtschaft ergießen, würde dies eine reale Hyperinflation in annähernd globalem Maßstab hervorrufen!
Quelle: http://www.jjahnke.net/wochenbuch3.html

die_globale_liqiditaetspyramide
19.) Die umgekippte Pyramide globaler Liquidität: Nur noch etwa 1% allen Geldes auf der Welt ist in Form von Banknoten und Münzgeld tatsächlich (.physisch.) existent. Der 'Rest' ist digital bzw. virtuell! Stichworte: "Buchgeld" / "Giralgeld". Die weitreichenden Folgewirkungen dieser Konstellation werden auf der Seite Crash! ausführlich dargelegt.

Dr. Joachim Jahnke: "[...] Das „echte" Geld, oder englisch „cash" beträgt nur etwa 1% der Gesamtliquidität. M3- Geld, das noch einigermaßen „echt" ist, kommt auf weitere 9% und wird von den Notenbanken als Indikator für deren Geldpolitik benutzt. Es besteht in der Definition der Bundesbank aus Bargeldumlauf, Sichteinlagen, Termineinlagen bis zu 4 Jahren Fälligkeit und Spareinlagen mit gesetzlicher dreimonatiger Kündigungsfrist. Der Rest von 90% sind geldschöpfende Anleihen und vor allem Wett- Geld in Form der schon erwähnten unendlich vielen Derivative, mit denen an den Terminbörsen auf alles Mögliche gewettet wird.
Bleibt noch anzumerken, daß auch immer mehr Eigenkapital auf die Finanzmärkte fließt, weil bei gebremsten Arbeitseinkommen und einer daher immer ungleicheren Einkommensverteilung die Besserverdiener immer weniger ihres Einkommens normal verbrauchen und statt dessen spekulativ anlegen können. Ebenso erzielen die Unternehmen wegen der gebremsten Arbeitseinkommen höhere Gewinne, die sie nur zu einem Teil investiv anlegen und ansonsten auch auf die Finanzmärkte tragen. Wenn dem Faktor Arbeit soviel Spielgeld im internationalen Wirtschaftsverkehr gegeübersteht, verliert er unhaltbar an Wert. [...]"
Quelle: http://www.jjahnke.net/wochenbuch3.html

weltkarte_hyperinflationen
20.) Das internationale Gesamtwerk von Politikern, sogenannten "Finanzexperten" und offenkundig inkompetenten Ökonomen im 20. Jahrhundert. (.Grafik in enger Anlehnung an Roland Baaders Grafik aus seinem Buch "Geld, Gold und Gottspieler - Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise" )
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