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Grafiken
zum Geld- und Finanzsystem und zu dessen Status
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2.) Die
obige Grafik
zeigt die gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung
für die Bundesrepublik
Deutschland von 1949 und Hochrechnung bis zum Jahr 2021. (.Quelle
der Daten von
1998 bis 2008.: Deutsche
Bundesbank.)
Die Tabelle gibt Aufschluß über die Verteilung der
gesamten Geldvermögen / Schulden in der BRD.
Stand.: 2008.
"[...]
Die Immobilienblase in den USA platzte, als die Zinszahlungen von den
privaten Hausbesitzern nicht mehr geleistet werden konnten. Die Folge
waren die Zusammenbrüche der Immobilienbanken Fannie Mae und Freddie
Mac. Die Krise 2008 / 2009 nahm dort ihren Ursprung. ...
Eine zweifelhafte Rolle spielen in dieser Hinsicht die
Konjunkturprogramme, die häufig größere Einkommen begünstigen, zum
Geldentzug beitragen und damit die Probleme noch zuspitzen. ...
Das Geldvermögen des einen bedeutet, daß ein zweiter dieses Vermögen
garantiert, dem Vermögenden verpflichtet ist, d. h. Schulden bei ihm
besitzt. Daraus folgt.:
| Die SUMME aller GeldVERMÖGEN und SCHULDEN ist NULL |
Die
Vermögen betragen in der BRD mittlerweile mehr als das fünffache des
Jahreseinkommens der Bevölkerung. ... Die heutigen Vermögen gefährden
sich aufgrund ihrer enormen und zwangsläufig weiter steigenden Höhe
selbst. [...]"
Quelle.: "Ursache
der Finanz- und Wirtschaftskrise; Wirtschaftskreislauf, Sparquote,
Geldakkumulation, Zinseszins, Kreditklemme, Insolvenzen" (.pdf.
126 KB.)
von Dipl.-Ing. Ulrich Engelke.
Datenquellen der
Deutschen Bundesbank in tabellarischer Form.: Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen
Finanzierungsrechnung für Deutschland 2005 bis 2010.pdf (.Ab Seite
25 - Geldvermögen und Verbindlichkeiten ). Und.: Monatsbericht Mai 2010.pdf. ( Ab
Seite 52 ) |

| 5.) Die
Grafik von Joachim Jahnke zeigt die viel zitierte "Schere" zwischen
Arbeitseinkommen und Einkommen bzw. Gewinnen aus Unternehmertätigkeit
und Vermögen in Deutschland. Diese Entwicklung ist zwangsläufig und
entspricht der Systematik des heutigen zinsbasierten Schuldgeldsystems.
Quelle.: http://www.jjahnke.net/A-Einkommen.html |
| 6.) Der
sogenannte "Armutsbericht" der Bundesregierung von 2004 bestätigt die
nachfolgend dargestellte Zins-
Analyse des Wirtschaftsanalytikers Helmut
Creutz.: Das heutige
Geldsystem
transferiert
Gelder in verdeckter Weise und in permanent beschleunigtem Maße von Arm
zu Reich. Quelle.: http://www.jjahnke.net/armut.html |

| 9.) Deutsche
Auslandsvermögen./.Auslandsverschuldung
von 1996 bis 2011. Copyright.:
Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main, Deutschland.
Quelle.: Der Auslandsvermögensstatus ( AVS ).
Auch diese Grafik zeigt den mathematisch bedingten (.systemischen.)
Zusammenhang zwischen Geldvermögen und Verbindlichkeiten des heutigen
Geld- und Finanzsystems. |
10.) Aktiva und Passiva
( Vermögen / Verbindlichkeiten ) des internationalen Bankensystems von
1999 bis Ende 2008. Diese Grafik veranschaulicht auf einen Blick dass
das heutige Geld- und Finanzsystem de facto ein Null-Summen-Spiel in
internationalem Maßstab ist.:
| Die SUMME
aller VERMÖGEN
und SCHULDEN
ist NULL
! |
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12.) Die
um Kurvenverläufe für Zinsgewinne / Zinslasten
und Wirtschaftswachstum komplettierte grafische Darstellung der gesamtwirtschaftlichen
Finanzierungsrechnung verdeutlich, warum das heutige Geld-
und Finanzsystem auf
Dauer nicht
funktionieren kann :
Der durch den Zins- und Zinseszinseffekt exponentiell verlaufende
Anstieg permanent anwachsender Geldvermögen und
Schuldenlasten führt
einige Jahrzehnte
nach dem Start dieses Geld- und Finanzsystems in eine nicht
überwindbare Schuldenkrise
(.der
gegenwärtige Status.),
die die Volkswirtschaft(en) schließlich
unweigerlich in den Bankrott treibt !
Keines der von der Politik veranlassten "Rettungsmaßnahmen" für den
Euro in Europa oder den Dollar in den USA kann diese Entwicklung
stoppen oder gar umkehren ! Eine ausführliche Beschreibung dieser
Systematik als auch Lösungen
für
dieses durchaus nicht ausweglose Dilemma finden Sie auf den
Seiten Schuldenfalle , Crash.!
und Filme
/ Videos. |
| 13.) Der
Verlauf der geldsystembedingt stetig anwachsenden Staatsverschuldung
der Bundesrepublik Deutschland nach der Währungsreform zur D-Mark von
1948 bis 2008.
Quellen.:
Statistisches
Bundesamt, Deutsche Bundesbank. |
| 14.) Das Schuldgeldsystem
und der Zins.:
Bis
zum Jahr 2014 wird die Gesamtverschuldung der öffentlichen
Haushalte durch den Zinseffekt etwa 90% des jährlichen
Bruttoinlandsprodukts der BRD betragen. Wenn in Kürze keine
grundlegenden Systemkorrekturen erfolgen ist der nächste
Staatsbankrott (.nach
1923 und 1948.)
mathematisch bedingt unvermeidbar ! Quelle.: http://www.jjahnke.net/alterhut.html |

| 15.) Verlauf
und Höhe der Zinszahlungen öffentlicher Haushalte der BRD von 1950 bis
2012. Quellen.: Statistisches
Bundesamt, Deutsche Bundesbank, Bundesministerium der
Finanzen (."BMF".). |

16.) Auch
die permanent anwachsende Verschuldung der Länder der Dritten Welt ist
geldsystembedingt und kann in diesem Geldsystem nicht
überwunden
werden !
Quelle obiger Grafik.: http://www.welthungerhilfe.de/schulden-entwicklungslaender-steigen.html
Ergänzend hierzu.: "Die
Erfolgsmeldungen täuschen. Die Lage der Armen wird nicht besser.
Der Schuldennachlass und andere Hilfsversprechen aus dem reichen Norden
reichen nicht aus, um die Krise der Entwicklungsländer zu überwinden
..." Quelle |
17.) Die
Grafik zeigt das gesamte Geld-
Transfervolumen an den internationalen Kapitalmärkten pro Tag. Nur noch
etwa 0,5%
allen pro Tag global umlaufenden Geldes wird für den Handel mit
realen Waren verwendet, Stand.:
März 2009. Die 'restlichen' 99,5% sind größtenteils ungedeckte
Monopoly- Gelder. Wie 'Experten' nun angesichts dieser geradezu
aberwitzigen Zahlen noch irgend etwas im bestehenden Finanzsystem zum
Besseren
"regulieren"
wollen, ist mit
schleierhaft. Hier gibt
es nichts zu regulieren ! Diese überschüssigen und aus dem
'Nichts' (.siehe
Schuldenfalle und Crash.!.)
geschöpften
Gelder müssen umgehend aus dem System
gelöscht werden, bevor das globale
Kasino endgültig
kollabiert und
die Menschheit in eine nie dagewesene ökonomische- und soziale
Katastrophe stürzt. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die
verheerenden Folgen der Hyperinflation in den 1930er Jahren in
Deutschland.!
Quelle
obiger Grafik.: http://www.jjahnke.net/blase.html
oder http://www.jjahnke.net/alterhut.html.
Siehe hierzu auch.: Vermögenssicherung in der Finanzmarktkrise
- die Powerpoint
Präsentationsfolien der
Ökonomen Andreas
Clauss und Friedhelm Meier. (.Achtung,
pdf.- Datei, 9MB !.)
Dr.
Joachim Jahnke.: "Der globale
Währungshandel hat mit etwa 1.900 Mrd US$ pro Tag einen
neuen Rekord erreicht. Um die kaum vorstellbare Größenordnung
wenigstens etwas zu verdeutlichen.: Das entspricht auf Tagesbasis
dem
78- Fachen des weltweiten Warenverkehrs oder dem 260- Fachen des
Bruttoinlandsprodukts Deutschlands oder dem 630- Fachen aller
Bruttolöhne und - Gehälter in Deutschland.
Der Umsatz
an
spekulativen Finanzpapieren in Form von Derivativen an den Terminbörsen
hat sich in den letzten drei Jahren verdoppelt und erreicht ein
durchschnittliches Tagesvolumen von 3.9 Mrd US$ oder mehr als das
Tausendfache aller täglichen Bruttolöhne und - Gehälter in Deutschland.
Dabei sprang der Betrag aller ausstehenden „Terminwetten" im im ersten
Halbjahr 2006 fast um ein Viertel auf 370 Billionen Dollar. Zum
Vergleich : die gesamte Wirtschaftsleistung der USA pro Jahr beträgt
etwa 13 Billionen US Dollar. Diese Verträge werden
meistens „over the counter" zwischen Banken gehandelt und sind daher
schwer zu kontrollieren. 56 % davon waren Wetten auf Zinsentwicklungen,
10 % auf Währungsentwicklungen. Selbst wenn die Derivative saldiert
werden, indem neue auf ältere verrechnet werden, ergibt sich immer noch
ein Betrag etwa in der Größenordnung der gesamten amerikanischen
Wirtschaftsleistung eines Jahres." Quelle.: http://www.jjahnke.net/alterhut.html |
| 18.) Verlauf
und Höhe
der Derivate-
Volumen an den internationalen Kapitalmärkten in
Relation zum jährlichen Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten
Staaten. Zum Vergleich.:
Das jährliche BIP
aller
Volkwirtschaften der Erde lag im Jahre 2009 bei knapp 60 Billionen US-
Dollar. Fazit.:
Es handelt hierbei um eine von der Realwirtschaft entkoppelten Börsen-
Hyperinflation !
Sollten sich diese gigantischen und gänzlich wertlosen
Geldmassen in die Realwirtschaft ergießen, würde dies eine reale
Hyperinflation in annähernd globalem Maßstab hervorrufen !
Quelle.: http://www.jjahnke.net/alterhut.html |
19.) Die
umgekippte Pyramide globaler Liquidität.:
Nur noch etwa 1% allen Geldes auf der Welt ist in Form von Banknoten
und Münzgeld tatsächlich (.physisch.) existent.
Der
'Rest' ist digital
bzw. virtuell ! Stichworte.: "Buchgeld" /
"Giralgeld". Die weitreichenden
Folgewirkungen dieser Konstellation
werden auf der Seite Crash ! ausführlich dargelegt.
Dr.
Joachim Jahnke.: "[...]
Das „echte"
Geld, oder
englisch „cash" beträgt nur etwa 1 % der Gesamtliquidität. M3- Geld,
das noch einigermaßen „echt" ist, kommt auf weitere 9 % und wird von
den Notenbanken als Indikator für deren Geldpolitik benutzt. Es besteht
in der Definition der Bundesbank aus Bargeldumlauf, Sichteinlagen,
Termineinlagen bis zu 4 Jahren Fälligkeit und Spareinlagen mit
gesetzlicher dreimonatiger Kündigungsfrist. Der Rest von 90 % sind
geldschöpfende Anleihen und vor allem Wett- Geld in Form der schon
erwähnten unendlich vielen Derivative, mit denen an den Terminbörsen
auf alles Mögliche gewettet wird.
Bleibt noch
anzumerken,
daß auch immer mehr Eigenkapital auf die Finanzmärkte fließt, weil bei
gebremsten Arbeitseinkommen und einer daher immer ungleicheren
Einkommensverteilung die Besserverdiener immer weniger ihres Einkommens
normal verbrauchen und statt dessen spekulativ anlegen können. Ebenso
erzielen die Unternehmen wegen der gebremsten Arbeitseinkommen höhere
Gewinne, die sie nur zu einem Teil investiv anlegen und ansonsten auch
auf die Finanzmärkte tragen. Wenn dem
Faktor Arbeit soviel Spielgeld im internationalen Wirtschaftsverkehr
gegeübersteht, verliert er unhaltbar an Wert. [...]"
Quelle.: http://www.jjahnke.net/wochenbuch3.html |
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